TESTIMONIALS

Für die Werbekampagne des Fotografen Pierpaolo Ferrari konnte eine Reihe bekannter italienischer Testimonials aus den Bereichen Kunst, Kultur und Showbiz gewonnen werden.
Im Vordergrund stehen dabei die Sängerin Emma, die Schauspielerinnen Ambra Angiolini und Valeria Solarino, der Schriftsteller Luca Bianchini, der Chefkoch Davide Oldani und der Regisseur Giovanni Veronesi, der dem Projekt einen Kurzfilm gewidmet hat.

Davide Oldani

Davide Oldani, ein wahrer Schöpfer in der Pop-Küche - hohe Qualität und Erschwinglichkeit - eröffnete sein Restaurant D'O im Jahr 2003. Nach nur einem Jahr zählen ihn die einflussreichsten Restaurantführer zu den großen Chefs der italienischen Küche.

Im Dezember 2008 erhielt er den Goldenen Ambrogino der Stadt Mailand und wurde im November 2013 nach Harvard eingeladen, um von seiner unternehmerischen Erfahrung zu berichten. Er wurde zum Botschafter der EXPO 2015 ernannt und nahm im gleichen Jahr auf Einladung als Redner am Weltwirtschaftsforum in Mailand teil.

Im Jahr 2016 eröffnete er Restaurants in Manila und in Singapur sowie das neue D'O, eine Weiterentwicklung des Vorgängerlokals, um eine „größere“ Kochkunst umzusetzen, die sich mit anderen in unserem Land und darüber hinaus messen kann. Im Sommer des gleichen Jahres wurde er von CONI zum Food & Sport-Botschafter ernannt und als Küchenchef der Casa Italia für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro berufen.

Davide Oldani

Davide Oldani, ein wahrer Schöpfer in der Pop-Küche - hohe Qualität und Erschwinglichkeit - eröffnete sein Restaurant D'O im Jahr 2003. Nach nur einem Jahr zählen ihn die einflussreichsten Restaurantführer zu den großen Chefs der italienischen Küche.

Im Dezember 2008 erhielt er den Goldenen Ambrogino der Stadt Mailand und wurde im November 2013 nach Harvard eingeladen, um von seiner unternehmerischen Erfahrung zu berichten. Er wurde zum Botschafter der EXPO 2015 ernannt und nahm im gleichen Jahr auf Einladung als Redner am Weltwirtschaftsforum in Mailand teil.

Im Jahr 2016 eröffnete er Restaurants in Manila und in Singapur sowie das neue D'O, eine Weiterentwicklung des Vorgängerlokals, um eine „größere“ Kochkunst umzusetzen, die sich mit anderen in unserem Land und darüber hinaus messen kann. Im Sommer des gleichen Jahres wurde er von CONI zum Food & Sport-Botschafter ernannt und als Küchenchef der Casa Italia für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro berufen.

Luca Bianchini

Luca Bianchini kam am 11. Februar 1970 in Turin zur Welt.

Bei Mondadori veröffentlichte er “Instant love” (2003), “Ti seguo ogni notte” (2004), die Biographie von Eros Ramazzotti, “Eros - Lo giuro” (2005), “Se domani farà bel tempo” (2007), “Siamo solo amici” (2011) und “Dimmi che credi al destino” (2015).

2013 stürmten die apulischen Geschichten mit “Io che amo solo te” und “La cena di Natale di Io che amo solo te” die Bestsellerlisten und die Herzen der Leser. Aus diesen Romanen entstanden 2015 und 2016 zwei sehr erfolgreiche Filme. Er moderierte jahrelang „Colazione da Tiffany“ auf Radio2 und arbeitet für "la Repubblica" und "Vanity Fair".

Luca Bianchini

Luca Bianchini kam am 11. Februar 1970 in Turin zur Welt.

Bei Mondadori veröffentlichte er “Instant love” (2003), “Ti seguo ogni notte” (2004), die Biographie von Eros Ramazzotti, “Eros - Lo giuro” (2005), “Se domani farà bel tempo” (2007), “Siamo solo amici” (2011) und “Dimmi che credi al destino” (2015).

2013 stürmten die apulischen Geschichten mit “Io che amo solo te” und “La cena di Natale di Io che amo solo te” die Bestsellerlisten und die Herzen der Leser. Aus diesen Romanen entstanden 2015 und 2016 zwei sehr erfolgreiche Filme. Er moderierte jahrelang „Colazione da Tiffany“ auf Radio2 und arbeitet für "la Repubblica" und "Vanity Fair".

Ambra Angiolini

Ambra Angiolini wurde am 22. April 1977 in Rom geboren.

Nach Erfahrungen in TV-Dramen und an den wichtigsten italienischen Theatern gab sie im Jahr 2006 mit dem Film „Saturno contro“ von Ferzan Ozpetek ihr Spielfilmdebüt, mit dem sie den David di Donatello und das Nastro d'argento als beste Nebendarstellerin, die Auszeichnung Ciak d'oro als beste Nachwuchsschauspielerin und den Golden Globe der ausländischen Presse als beste Nachwuchsdarstellerin gewann. Danach spielte sie in weiteren Filmen mit, u.a. in "Bianco e nero" (2008), "Immaturi" (2011), "Viva l’Italia" (2012) und "La scelta" (2015).

Derzeit pendelt sie zwischen dem Set des Films „Terapia di coppia per amanti“ und den Fernsehstudios, in denen sie in der Rolle des Richters im Abendprogramm „Amici“ auftritt. Demnächst wird sie mit dem Film „La Verità, Vi Spiego, sull’Amore“ im Kino und im Fernsehen mit dem TV-Film „Il fulgore di Dony“ unter der Regie von Pupi Avati zu sehen sein.

Ambra Angiolini

Ambra Angiolini wurde am 22. April 1977 in Rom geboren.

Nach Erfahrungen in TV-Dramen und an den wichtigsten italienischen Theatern gab sie im Jahr 2006 mit dem Film „Saturno contro“ von Ferzan Ozpetek ihr Spielfilmdebüt, mit dem sie den David di Donatello und das Nastro d'argento als beste Nebendarstellerin, die Auszeichnung Ciak d'oro als beste Nachwuchsschauspielerin und den Golden Globe der ausländischen Presse als beste Nachwuchsdarstellerin gewann. Danach spielte sie in weiteren Filmen mit, u.a. in "Bianco e nero" (2008), "Immaturi" (2011), "Viva l’Italia" (2012) und "La scelta" (2015).

Derzeit pendelt sie zwischen dem Set des Films „Terapia di coppia per amanti“ und den Fernsehstudios, in denen sie in der Rolle des Richters im Abendprogramm „Amici“ auftritt. Demnächst wird sie mit dem Film „La Verità, Vi Spiego, sull’Amore“ im Kino und im Fernsehen mit dem TV-Film „Il fulgore di Dony“ unter der Regie von Pupi Avati zu sehen sein.

Valeria Solarino

Valeria Solarino wurde als Kind italienischer Eltern in Venezuela geboren. Nach dem Universitätsstudium begann sie ihre berufliche Karriere als Schauspielerin an der Schule des Teatro Stabile in Turin.

Nach einigen Erfahrungen auf der Bühne startet sie eine erfolgreiche Filmkarriere und gewinnt auf den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2005 den Biraghi-Preis als beste Nachwuchs-Schauspielerin sowie im Jahr 2007 den Pasinetti-Preis als beste Schauspielerin. Im Jahr 2008 bringt ihr ihre Leistung in „Viola di mare (The Sea Purple)“ eine Nominierung bei den Nastri d'argento und den Preis als beste Schauspielerin beim NICE Film Festival ein. Im selben Jahr wurde sie auch für den Filmpreis David di Donatello als beste Hauptdarstellerin für „Signorina“ nominiert.

2016 beginnt sie eine Theatertournee mit „Una giornata particolare (Ein besonderer Tag)“, einem Stück nach dem filmischen Meisterwerk von Ettore Scola, und spielt im zweiten und dritten Kapitel der Trilogie „Smetto quando voglio“ mit.

Valeria Solarino

Valeria Solarino wurde als Kind italienischer Eltern in Venezuela geboren. Nach dem Universitätsstudium begann sie ihre berufliche Karriere als Schauspielerin an der Schule des Teatro Stabile in Turin.

Nach einigen Erfahrungen auf der Bühne startet sie eine erfolgreiche Filmkarriere und gewinnt auf den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2005 den Biraghi-Preis als beste Nachwuchs-Schauspielerin sowie im Jahr 2007 den Pasinetti-Preis als beste Schauspielerin. Im Jahr 2008 bringt ihr ihre Leistung in „Viola di mare (The Sea Purple)“ eine Nominierung bei den Nastri d'argento und den Preis als beste Schauspielerin beim NICE Film Festival ein. Im selben Jahr wurde sie auch für den Filmpreis David di Donatello als beste Hauptdarstellerin für „Signorina“ nominiert.

2016 beginnt sie eine Theatertournee mit „Una giornata particolare (Ein besonderer Tag)“, einem Stück nach dem filmischen Meisterwerk von Ettore Scola, und spielt im zweiten und dritten Kapitel der Trilogie „Smetto quando voglio“ mit.

Giovanni Veronesi

Giovanni Veronesi arbeitet als Drehbuchautor, Regisseur und italienischer Filmschauspieler. Er gehört zu der Gruppe von jungen Filmschaffenden, die in den neunziger Jahren das so genannte "toskanische Kino" zum Erfolg geführt haben.

Seit Mitte der achtziger Jahre ist er als Drehbuchautor und Regisseur tätig. Auch das Drehbuch für den Film "Per amore solo per amore", das 1994 den Filmpreis David di Donatello gewann, stammte aus seiner Feder. Im Jahr danach beginnt seine Zusammenarbeit mit dem Florentiner Regisseur Leonardo Pieraccioni, mit dem er seither bei jedem seiner Projekt zusammenarbeitet. Mittlerweile arbeitet er erfolgreich als Regisseur und widmet sich mit „Che ne sarà di noi“, „Manuale d'amore“ und „Manuale d'amore 2 - Capitoli successivi“ den zwischenmenschlichen Gefühlen.

Seit dem 30. Juni 2014 moderiert er auf Radio2 das Programm „Non è un paese per giovani“, den gleichen Titel trägt auch sein neuester Film, der am 23. März 2017 in die Kinos kam.

Giovanni Veronesi

Giovanni Veronesi arbeitet als Drehbuchautor, Regisseur und italienischer Filmschauspieler. Er gehört zu der Gruppe von jungen Filmschaffenden, die in den neunziger Jahren das so genannte "toskanische Kino" zum Erfolg geführt haben.

Seit Mitte der achtziger Jahre ist er als Drehbuchautor und Regisseur tätig. Auch das Drehbuch für den Film "Per amore solo per amore", das 1994 den Filmpreis David di Donatello gewann, stammte aus seiner Feder. Im Jahr danach beginnt seine Zusammenarbeit mit dem Florentiner Regisseur Leonardo Pieraccioni, mit dem er seither bei jedem seiner Projekt zusammenarbeitet. Mittlerweile arbeitet er erfolgreich als Regisseur und widmet sich mit „Che ne sarà di noi“, „Manuale d'amore“ und „Manuale d'amore 2 - Capitoli successivi“ den zwischenmenschlichen Gefühlen.

Seit dem 30. Juni 2014 moderiert er auf Radio2 das Programm „Non è un paese per giovani“, den gleichen Titel trägt auch sein neuester Film, der am 23. März 2017 in die Kinos kam.

Emma

Emma wurde am 25. Mai 1984 in Florenz geboren. Emma verbrachte ihre frühe Kindheit in Sesto Fiorentino und zog später mit ihrer Familie nach Apulien, der Region, aus der ihre Eltern stammten. Sie entdeckte schon früh ihre Leidenschaft für die Musik und begann bereits mit neun Jahren, mit der Band des Vaters auf den Plätzen und in den Lokalen aufzutreten.

Nach ihrer aktiven Zeit in der Musikszene von Salento gewann sie im Jahr 2010 die neunte Ausgabe der Talentshow „Amici“ von Maria De Filippi sowie 2012 die 62. Ausgabe des Festivals von Sanremo mit dem Lied „Non è l’inferno“. Sie wurde innerhalb kurzer Zeit nicht nur zu einer der beliebtesten Sängerinnen der italienischen Musikszene, sondern wird auch als vielseitige und interessante Künstlerin geschätzt.

Die künstlerisch wie sozial stark engagierte Sängerin tritt seit jeher auch als Testimonial auf und unterstützt wichtige Anliegen sowohl als Sprecherin verschiedener Verbände als auch durch die Themen, mit denen sie sich in ihren Liedern auseinandersetzt.

Emma

Emma wurde am 25. Mai 1984 in Florenz geboren. Emma verbrachte ihre frühe Kindheit in Sesto Fiorentino und zog später mit ihrer Familie nach Apulien, der Region, aus der ihre Eltern stammten. Sie entdeckte schon früh ihre Leidenschaft für die Musik und begann bereits mit neun Jahren, mit der Band des Vaters auf den Plätzen und in den Lokalen aufzutreten.

Nach ihrer aktiven Zeit in der Musikszene von Salento gewann sie im Jahr 2010 die neunte Ausgabe der Talentshow „Amici“ von Maria De Filippi sowie 2012 die 62. Ausgabe des Festivals von Sanremo mit dem Lied „Non è l’inferno“. Sie wurde innerhalb kurzer Zeit nicht nur zu einer der beliebtesten Sängerinnen der italienischen Musikszene, sondern wird auch als vielseitige und interessante Künstlerin geschätzt.

Die künstlerisch wie sozial stark engagierte Sängerin tritt seit jeher auch als Testimonial auf und unterstützt wichtige Anliegen sowohl als Sprecherin verschiedener Verbände als auch durch die Themen, mit denen sie sich in ihren Liedern auseinandersetzt.